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Bauchschnitt - nein - Danke

Bauchschnitt – nein – Danke


Bei 93 % aller Bauchschnitte entstehen Verwachsungen.

Von 100 Operationen werden 10 im ersten Jahr wieder aufgenommen,
d.h. ein 10 % Risiko, das Sie nach einem Bauchschnitt wegen Verwachsungen wieder aufgenommen werden müssen

Daten aus der Scar – Studie
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Schauen Sie sich an, wie Menschen durch vermeidbare Bauchschnitte verunstaltet werden.
Vermeiden Sie unter allen Umständen einen Bauchschnitt !
Bei 99 % aller gutartigen Erkrankungen ist in unserer Hand eine endoskopische Operation möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine seltene, aber schlimme Komplikation ist eine eitrige Infektion der Bauchschnittnarbe, die eine offene sog "Sekundärheilung" erfordert. Die Wunde wird dabei offen gelassen und täglich gesäubert und desinfiziert, bis sich diese irgendwann mal dann langsam und mühsam von unten von selber schliesst.

 

 

 


Nach einer Langzeitstudie leiden 5% aller per Bauchschnitt operierten Patienten später unter Darmverschlüssen [1]

Postoperative Verwachsungen sind die vorherrschende Ursache für einen Darmverschluss in der westlichen Welt. [2]; hierbei ist die Tendenz steigend.

Die SCAR-2 Studie (1) an gynäkologische Eingriffe per Bauchschnitt und per Bauchspiegelung mit Gas zeigte 35% Wiederaufnahmen wegen Verwachsungen in den ersten 4 Jahren nach Operation.

Somit senkt auch eine Operation mittels einer Bauchspiegelung mit CO2 Gas das Risiko für Verwachsungen nicht.

Britische Studien aus den Jahren 1985/1986 belegen, dass mittlerweile schon für etwa 32% der Darmverschlüsse die Verwachsungen verantwortlich sind [3].

In den Fällen von Dünndarmverschlüssen seien in 60 – 70 % Verwachsungen beteiligt (4).

Treuter beschreibt, dass heute 76% der Fälle von mechanischem Dünndarmverschluss durch Adhäsionen bedingt sind.[5]

 

 

1 Lower AM, Hawthorn RJ, Clark D, et al (2004) Adhesion-related readmissions following gynaecological laparoscopy or laparotomy in Scotland: an epidemiological study of 24 046 patients. Hum Reprod 19:1877–1885

2 Ellis H.: Prevention and treatment of adhesions.. Infect Surg. 1983, 11, S.803-807,

3 McEntee G.: Current spectrum of intestinal obstruction.. Br J Surg. 1987, 74, S.976-980,

4 Ellis H.: The clinical significance of adhesions: focus on intestinal obstruction.
Eur J Surg Suppl. 1997;(577):5-9. Review.

5 Treutner K.-H.: Prophylaxe und Therapie intraabdomineller Adhäsionen: eine Studie an 1200 Kliniken in Deutschland Der Chirurg 1995, 66, 398-403


Abgesehen von Komplikationsmöglichkeiten, wie offene Wunden, hässliche Narben etc. gehen Sie also, wenn Sie einen Bauchschnitt akzeptieren, ein 5%-ges Risiko ein, einen Darmverschluss zu bekommen!

Ein Darmverschluss ist eine lebensgefährliche Komplikation von Verwachsungen und somit bedeutet ein Bauchschnitt potentiell das Risiko, sich in 5% in Lebensgefahr zu bringen.

Vermeiden Sie deshalb unter allen Umständen einen Bauchschnitt und dessen gefährliche Komplikationen !

Bei 99 % aller gutartigen Erkrankungen in der Gynäkologie ist in unserer Hand mit Hilfe der modernen und schonenden Lift-Laparoskopie (Bauchspiegelung OHNE Kohlendioxidgas) eine endoskopische Operation OHNE Bauchschnitt möglich.

Lassen Sie sich durch Ihre/n Ärztin / Arzt in dieser Praxis beraten und besuchen Sie unsere Seiten im Internet.

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7. Juli 2011